Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Essen

Der Förderturm auf dem Gelände der Zeche Carl Funke ist weithin zu sehen. Sie erreichen das Zechengelände am besten über die Carl-Funke-Straße in Essen-Heisingen.


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Fördergerüst von Carl Funke

Im Jahr 1897 begann man auf der Zeche Heisinger Tiefbau mit dem Abteufen des längst dringend benötigten seigeren Förderschachtes, der anfangs Friedrich Wilhelm hieß, und später - wie die gesamte Zeche - in Carl Funke umbenannt worden ist.

Die Förderanlage wurde mit einem Strebengerüst in Fachwerkbauweise erbaut, das zwei übereinander liegenden Seilscheiben Platz bot.

Fördergerüst Carl Funke
das Fördergerüst vom Baldeneysee aus gesehen

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