Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Essen

gegründet: 1787

teil-konsolidiert: Altendorf Tiefbau (1855)
konsolidiert: Ver. Mülheimerglück (1840)

max. Förderung: 13.000 t/a (1838)


Weitere Informationen:

Relikte:

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Mülheimerglück

Die Geschichte der Zeche Mülheimerglück beginnt im Jahr 1787, in dem das gleichnamig Längenfeld an eine Gewerkschaft Mülheimer Geschäftsleute verliehen wurde. Die Lösung der Grube erfolgte über den ersten Altendorfer Erbstollen. Es wurden mehrere Schächte betrieben. Ab 1830 wurde der Betrieb gemeinsam mit der Nachbarzeche Wildenstein geführt. Im Jahr 1838 erreichte der Himmelsfürster Erbstollen das Grubenfeld und sorgte für eine tiefere Lösung. Im Jahr 1840 konsolidierte die Zeche mit der Zeche Wildenstein zur neuen Zeche Ver. Mülheimerglück.

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